DER ERNSTFALL-PLAN — €37 statt €197  ·  4 Gratis-Boni  ·  30 Tage Geld-zurück · Sofort-Download, kein Abo
Von Klaus Weber  ·  das eine Buch, hinter dem ich stehe
Krisenvorsorge · Eine Notiz von Klaus

Vierzig Jahre im Katastrophenschutz haben mich eines gelehrt: Wenn der Strom ausfällt, rettet Sie nicht das teuerste Gerät — sondern ein Plan, den die meisten vergessen haben.

Wenn Sie gerade die Handykamera auf das Viereck in meinem Video gehalten haben — das hier ist das Buch, von dem ich spreche. In den Videos nenne ich es schlicht meinen Plan. Sein voller Name: Der Ernstfall-Plan — das ruhige Wissen, mit dem eine Familie zehn Tage ohne Strom, Wasser oder Hilfe von außen übersteht, ohne dass die Kinder viel davon merken. Ohne teure Geräte. Nur eine Reihenfolge von Schritten.

Klaus WeberVon Klaus Weber — Mitarbeiter im Ruhestand aus dem Katastrophenschutz, 40 Jahre im Dienst  |  Stand: Oktober 2026
Klartext vorab: Ich verkaufe diesen Plan über diese Seite. Wenn Sie darüber bestellen, erhalte ich eine Provision — davon bleibt mein Kanal kostenlos. Ich lege Ihnen die Sache offen hin, und Sie entscheiden.

Sie kennen mich aus meinen Videos. Vierzig Jahre lang war ich dort, wo das normale Leben aufhört: nach dem Sturm, nach dem Hochwasser, in den Nächten, in denen das halbe Land im Dunkeln saß. Ich habe gesehen, wer ruhig blieb und wer in Panik geriet — und mit Geld hatte das fast nie zu tun.

Eines habe ich in all den Jahren gelernt, und das sage ich Ihnen offen: Nicht die Katastrophe bricht die Menschen — die Überraschung tut es. Wer einen Plan hat, kocht am dritten Abend in Ruhe eine warme Suppe. Wer keinen hat, steht vor dem Kühlschrank und traut sich nicht, ihn zu öffnen, das Handylicht an.

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Oder lesen Sie erst meine ganze Begründung unten. Vier Minuten. Das Buch kostet danach dasselbe.

Klaus im Kerzen- und Lampenlicht, ruhig am Fenster
So sieht ein vorbereiteter Abend ohne Strom aus: eine Lampe, die nicht flackert, ein heißer Tee, draußen Ruhe. Nichts davon war teuer. Alles davon hat eine Reihenfolge.

Das Angstgeschäft (und warum es Sie unvorbereitet lässt)

Geben Sie einmal „Blackout Deutschland" bei YouTube ein. Sie wissen, was kommt: brennende Supermärkte im Vorschaubild, Countdown-Timer, „NUR NOCH HEUTE", Krieg in Großbuchstaben. Ich nenne das das Angstgeschäft — und ich sage Ihnen als ehemaliger Mann vom Katastrophenschutz, was mich daran stört:

Angst ist ein Abo. Können ist ein Werkzeug.

Das Angstgeschäft verkauft Ihnen kein Können. Es verkauft Ihnen ein Gefühl — dass es fünf vor zwölf ist, dass Sie zu spät dran sind, und dass die Rettung genau das Gerät ist, das diese Woche im Angebot ist. Ein verängstigter Käufer kauft nämlich wieder. Sehen Sie sich an, was das in deutschen Kellern hinterlässt:

Das sind fast €3.800 Angstgeld — und die Familie könnte am vierten Tag ohne Strom trotzdem kein sicheres Abendessen auf den Tisch bringen. Wenn Ihnen diese Liste bekannt vorkommt, hören Sie mir zu: Das ist nicht Ihre Schuld. Ihnen wurde überall Gerät verkauft, wo Wissen gefehlt hat.

Einen Blackout gewinnt man nicht mit einem größeren Akku. Man gewinnt ihn mit weniger Dingen, die einen Akku brauchen.

Die einzigen „Vorbereiteten", die den Ernstfall wirklich hatten

Unsere Großeltern haben keine Krisenvideos geschaut. Sie haben Krieg, Währungsreform, Nachkriegswinter und Mangeljahre durchgestanden. Ohne Supermarkt, ohne Kühlschrank, ohne Notstromaggregat. Nicht weil sie härter waren als wir. Weil sie Dinge konnten, die wir verlernt haben.

Der Ernstfall-Plan ist genau dieses ruhige Wissen, geordnet in sieben Bereiche, die ein normaler Haushalt heute nachmachen kann — nach den offiziellen Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), nicht aus Panik. Ein paar Kostproben, mit Seitenzahl, damit Sie sehen, dass das kein Nebelbuch ist:

Und jetzt der Satz, den das Angstgeschäft nie sagen wird, weil kein Monatsabo drinsteckt: Keins von diesen Dingen wirkt allein. Ein Vorrat ohne Rotations-Plan ist Müll mit Verfallsdatum. Eine Lampe ohne Brennstoff-Routine ist am Freitag dunkel. Wasser ohne Aufbereitung ist ein Glücksspiel. Es ist die Kombination, in der richtigen Reihenfolge — und genau die steht in dem Buch. Reihenfolge schlägt Ausrüstung. Das hat sich in vierzig Jahren Dienst bewiesen, und hier gilt es auch.

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Wie das in einer ganz normalen Wohnung aussieht

Sie brauchen keinen Hof und keinen Bunker. Die meisten Leser haben eine Mietwohnung, einen Kellerverschlag und wenig Zeit. Was sich ändert, ist kleiner und leiser, als Sie denken.

Der Einkauf hört auf, ein Wettrennen zu sein. Wenn die Warnmeldung kommt, räumen Ihre Nachbarn die Regale leer. Eine Speisekammer nach Großmutter-Art war schon vor drei Monaten voll — in Ruhe gekauft, im Angebot, ein Wochenende nach dem anderen.

Mann vor fast leerem SupermarktregalVor dem Sturm
Derselbe Mann an der eigenen vollen SpeisekammerLängst zu Hause

Dieselbe Stunde, zwei Familien. Links die Regale, wenn alle am selben Tag dieselbe Idee haben. Rechts die Speisekammer, die schon drei Monate vorher voll war — in Ruhe gekauft, im Angebot, ein Wochenende nach dem anderen.

Eine Winternacht ohne Strom ist keine Gefahr mehr, sondern eine Übung. Heizen Sie nicht die ganze Wohnung — nur einen Raum, eine warme Insel, an der die Familie zusammenrückt.

Dunkle kalte Stube im Stromausfall, nur HandylichtAbend 1
Dieselbe Stube warm im Lampenlicht, die Familie zusammenVorbereitet

Dieselbe Stube, zwei Blackout-Abende. Links regiert das Dunkel das Haus: ein Handylicht und ein Mantel. Rechts eine Lampe, eine Decke am Fenster, der Kocher läuft — und die Familie rückt zusammen. Der Unterschied ist kein teures Gerät; es ist das dritte Kapitel des Buches.

Und falls Sie wirklich einmal raus müssen, steht die Tasche gepackt an der Tür — nach der offiziellen Notgepäck-Liste — bevor Sie sie brauchen:

Leerer Wohnungsflur, nichts vorbereitetNichts bereit
Fertiges Notgepäck am Haken neben der TürIn einer Minute

Dieselbe Tür. Links nichts zur Hand. Rechts das Notgepäck fertig am Haken — Lampe, Wasser, Dokumente und Erste Hilfe — aufgehängt, bevor Sie es brauchen, nicht mitten im Durcheinander.

Was Leser mir schreiben

M
★★★★★
Manfred T., 67 — Mietwohnung, München

„Ich habe weder Keller noch Garten, nur einen Abstellraum. Trotzdem hat die Reihenfolge funktioniert: erst Wasser, dann Vorrat, dann Licht. Drei Wochenenden, kein teures Gerät. Meine Frau nannte es ‚deine Phase' — bis der Sturm im Juli das Viertel zwei Tage lahmlegte und bei uns Tee gekocht wurde."

I
★★★★★
Ingrid B., 72 — lebt allein, Niedersachsen

„Vorsorge war immer das Ressort meines Mannes. Nach seinem Tod habe ich mich an nichts herangetraut — die Videos im Internet schreien einen ja nur an. Klaus redet, wie meine Mutter geredet hat: ein Schritt, dann der nächste. Der Sturm im Januar war der erste, vor dem ich keine Angst hatte."

F
★★★★★
Frank W., 49 — Feuerwehrmann, Sauerland — der Skeptiker

„Berufskrankheit: Ich glaube solchen Büchern kein Wort, bevor ich es geprüft habe. Also geprüft. Die Wasser-Kapitel decken sich mit dem, was wir im Dienst lernen, die CO-Warnung sitzt genau richtig, die Anleitungen sind sauber. Es ist ein Handbuch, kein Panikroman. Ich habe mich korrigiert und zwei verschenkt."

S
★★★★★
Sabine K., 58 — hat es für ihren Mann gekauft, Hessen

„Unser ‚Notvorrat' war eine Schublade voller leerer Batterien. Ich habe ihm den Plan ausgedruckt hingelegt. Drei Wochenenden später habe ich ein Vorratsregal im Keller und er dieses zufriedene Gesicht. Die besten €37, die ich je in diesen Mann investiert habe."

D
★★★★★
Daniel R., 55 — Haus am Stadtrand, Brandenburg

„Kompletter Anfänger, null Plan. Ein Jahr Videos geschaut und jeden Monat verwirrter — jeder widerspricht jedem. Dann einfach die Reihenfolge aus dem Buch: Wasser am Samstag, Vorrat am Sonntag, Licht am Feiertag. Beim Eisregen im Februar waren wir zwei Tage ohne Strom, und es lief. Mehr wert als der Preis."

Auch mein Regal soll so aussehen — €37 →

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Was Sie bekommen — und wogegen es antritt

Weiter oben stehen die Posten aus deutschen Kellern: das Aggregat, die Powerstation, die Krisen-Kiste, die Panikkäufe. Zusammengerechnet:

Das Angstgeschäft — Gerät, das keiner unter Last getestet hatca. €3.800
Der Ernstfall-Plan — die Reihenfolge, in der man es macht€37

Das ist der ganze Vergleich. Ich verkaufe Ihnen nicht das billigere Gerät — ich sage Ihnen, dass Sie das Gerät zuletzt brauchen. Ein Regal nach Plan schlägt viertausend Euro Ausrüstung, die niemand je unter Last geprüft hat.

Und das steht drin

VorratDie 10-Tage-Regel: was wirklich lange hält, richtig gelagert und im Rhythmus getauscht.ab Seite 6
WasserDie richtige Menge, sauber und monatelang haltbar.Seite 11
WärmeDie warme Insel: heizen ohne Strom, mit der CO-Regel.Seite 14
Licht & InformationLicht ohne Netz · das Radio und die Warn-Apps, die Sie erreichen.Seite 17
GesundheitDie Hausapotheke, die den Unterschied macht — alte Hausmittel, die wirklich helfen.Seite 20
SelbermachenDer Dosenofen und der einfache Wasserfilter.Seite 23
Der Ernstfall-PlanDie ersten drei Stunden: Bargeld, Dokumente, Notgepäck.Seite 25

Dazu drei Checklisten zum Ausdrucken und eine Vorab-Rechnung für den 10-Tage-Vorrat. Die Seitenzahlen stehen hier, damit Sie beim Aufschlagen nachprüfen können, ob ich Ihnen die Wahrheit gesagt habe.

Die Reihenfolge holen — €37, Sofort-Download →

Zwei Zahlen, die nicht von mir stammen

Auf dieser Seite stehen viel Meinung und viele Zuschriften. Deshalb hier zwei Zahlen, die Sie selbst nachschlagen können — beide vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Behörde, die in Deutschland genau dafür zuständig ist:

10 TageVorrat empfiehlt das BBK je Haushalt — nicht drei, nicht dreißig.Quelle: BBK, Ratgeber für Notfallvorsorge · Stand: Oktober 2026
2 LiterTrinkwasser pro Person und Tag. Für zwei Personen und zehn Tage sind das vierzig Liter — messen Sie einmal nach, was bei Ihnen steht.Quelle: BBK, Ratgeber für Notfallvorsorge

Das Amt sagt Ihnen, wie viel. Es sagt Ihnen nicht, was, in welcher Reihenfolge, und wie man es lagert, ohne dass die Hälfte nach acht Monaten in der Tonne landet. Genau da fängt der Ernstfall-Plan an.

Reden wir über Geld — von mir zu Ihnen

Hier noch einmal der Keller des Angstgeschäfts, neben dem, was die ruhige Variante kostet:

Notstromaggregat ohne Kraftstoffplan — €1.800
Powerstation für einen grauen November — €1.500
„Krisen-Kiste", halb abgelaufen — €300
Panikkäufe, jede Unwetterwarnung — €200
Noch ein Jahr Katastrophen-Videos — gratis, und teuer
Der Ernstfall-Plan, in Reihenfolge — €37 ✓

Das Buch konkurriert nicht mit Null. Es konkurriert mit dem Gerätestapel — und mit den Jahren „mach ich noch", die der Stapel Sie kostet.

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Sofort-Download über den sicheren Checkout — in zwei Minuten auf Ihrem Handy:

Ja — ich will den Plan, €37 →
30 Tage Geld-zurück, ohne Wenn und Aber Lesen Sie es. Richten Sie die warme Insel ein, füllen Sie den ersten Wasserkanister, drucken Sie die Checklisten. Wenn Sie den Plan in 30 Tagen nicht für jeden Cent wert halten, bekommen Sie den vollen Betrag zurück — eine E-Mail genügt. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.

Sicherer Checkout · Sofort-Zugang · 30 Tage Geld-zurück · ich erhalte ggf. eine Provision

Was Sie sich vielleicht fragen…

„Klaus, Sie waren beim Katastrophenschutz — warum ein Buch und kein Gerät?"
Weil ich in vierzig Jahren gesehen habe, was wirklich trägt. Ein Gerät kauft Ihnen einen Tag. Ein Plan trägt Ihre Familie durch die Woche danach. Das Gerät brauchen Sie zuletzt — den Plan zuerst.

„Ich wohne zur Miete, dritte Etage. Lohnt sich das für mich?"
Gerade dann. Die Vorrats-Rechnung skaliert auf einen Abstellraum, die Wasser- und Wärme-Kapitel funktionieren in jeder Wohnung, und der Plan für die ersten Stunden ist ausdrücklich für den ganz normalen Haushalt geschrieben — ohne Hof, ohne Bunker.

„Ist das wieder so ein Weltuntergangs-Buch?"
Nein — und genau deshalb steht mein Name daneben. Es geht um den Eisregen im Februar, das Hochwasser im Sommer, die Woche, in der die Leitung tot ist. Unsere Großeltern hatten vor dem Ernstfall keine Angst. Sie hatten Übung. Das Buch macht Übung draus, nicht Panik.

„Wenn das so viel taugt — warum kostet es dann nur €37?"
Die Frage ist berechtigt. Die Antwort ist unspektakulär: Es ist eine Datei, kein gedrucktes Buch. Kein Papier, kein Lager, kein Versand. Beim zehnten Käufer kostet mich das Exemplar dasselbe wie beim ersten — nämlich nichts. Ein Preisschild ist kein Qualitätsbeweis, in keine Richtung. Prüfen Sie es dreißig Tage und entscheiden Sie dann.

„Warum über Ihre Seite bestellen?"
Der Preis ist derselbe — der Knopf führt zum offiziellen sicheren Checkout. Bestellen Sie darüber, bekomme ich eine Provision, und meine Videos bleiben kostenlos. Wenn nicht: auch gut. Hauptsache, bei Ihnen steht am Ende ein voller Schrank.

„Und wenn es nichts für mich ist?"
Dreißig Tage, eine E-Mail, volles Geld zurück. Sie haben in meinen Videos gesehen, wie ich mit Zusagen umgehe: Ich gebe keine, die ich nicht halte.

Zwei Wege aus dieser Seite

❌ Tab schließen

Heute passiert nichts Schlimmes. Das ist die Falle. Die Videos bleiben in der Merkliste, das Regal bleibt leer, und „am Wochenende fange ich an" wandert weiter — wie seit Jahren. Dann kommt irgendein Dienstag im Februar, das Netz tut, was alternde Netze tun, und Sie merken — vor den Augen Ihrer Familie —, was der Unterschied ist zwischen zugeschaut und gelernt. Der Blackout schaut vorher nicht in Ihren Kalender.

✔ Den Plan nehmen

€37, dreißig Tage Rückgaberecht. Dieses Wochenende: die Vorrats-Liste und der erste Wasserkanister. Nächsten Monat: Licht, das nicht flackert, wenn die Straße dunkel wird. Und dieses leise, unaufgeregte Gefühl, das ein vorbereitetes Zuhause hat — das, weswegen Sie meinen Kanal überhaupt schauen. Wenn nicht: 30 Tage, Geld zurück, wir sind quitt.
Den Plan holen — €37, Sofort-Download →

€37 einmalig · 4 Gratis-Boni · 30 Tage Geld-zurück

— Klaus Weber

P.S. — Der Ernstfall-Plan: sieben Bereiche für €37, einmalig, dazu vier Gratis-Boni — die Vorrats-Einkaufsliste, das Wildpflanzen-Buch, der druckbare Notfallplan und das Buch zum Haltbarmachen ohne Kühlschrank — und 30 Tage Geld-zurück, das Risiko liegt bei mir. Der Knopf oben erledigt es in dreißig Sekunden.

P.P.S. — Buch hin oder her, tun Sie mir diese Woche einen Gefallen: Gehen Sie einmal durch Ihre Wohnung und zählen Sie, was stehen bleibt, wenn der Strom stirbt. Heizung, Herd, Kühlschrank, Licht, Router. Diese Zahl ist die Größe Ihrer Wette. Der Plan schrumpft die Wette. Passen Sie mir auf Ihre Leute auf.